Die 7 Prinzipien des Leonardo da Vinci und was Unternehmer aus diesen lernen können

Leonardo da Vinci gilt unumstritten als einer der genialsten Universalgelehrten aller Zeiten. Der Italiener war mit vielseitigen Kenntnissen in verschiedenen Gebieten der Wissenschaft vertraut und trug mit seinem Forschungsdrang maßgeblich zur Erkundung zahlreicher naturwissenschaftlicher Phänomene bei. 

Als Quelle seiner Schaffenskraft gelten 7 Lebensprinzipien, die in die vier Dimensionen des menschlichen Seins – die physische, psychische, soziale und spirituelle Ebene – eingebettet sind und nachhaltig die berufliche und private Weiterentwicklung vorantreiben. Diese Lebensprinzipien besitzen noch heute, 500 Jahre nach da Vincis Tod, die Kraft, das kreative und unternehmerische Potenzial eines jeden Menschen weiterzuentwickeln, wovon insbesondere Gründer und Unternehmer profitieren.

Nachfolgend lernst du die 7 Prinzipien des Leonardo da Vinci genauer kennen und erfährst, wie du sie als Leitlinie für deine eigenen unternehmerischen Tätigkeiten in deinen Arbeitsalltag integrierst.

Curiosità, Dimostrazione und Co. – Das kannst du von Leonardo da Vinci lernen

Da Vinci war dafür bekannt, äußerst wissbegierig zu sein und bestehende Sachverhalte zu hinterfragen, um diese zu optimieren. 

Diese Denkweise spiegelt sich ebenso in seinen 7 Prinzipien wider:

  • Curiosità: Der Wunsch zu lernen und das Streben nach Wissen und neuen Erkenntnissen
  • Dimostrazione: Erfahrung ist die Quelle allen Wissens – aus Fehlern lernt man
  • Sensazione: Das Schärfen der Sinneswahrnehmung ist der Schlüssel zur Erfahrung
  • Sfumata: Die Bereitschaft, sich auf Mehrdeutiges und Unsicherheiten einzulassen und sie zu akzeptieren
  • Arte / Scienza: Das Gleichgewicht zwischen Wissenschaft und Kunst, Logik und Fantasie
  • Corporalità: Die Wichtigkeit von körperlicher Gesundheit und Fitness
  • Connessione: Systematisches Denken – Die Erkenntnis, dass alle Dinge miteinander verbunden sind.

Leonardo da Vinci war sein gesamtes Leben hindurch Quelle und Antriebskraft seines Schaffens. Er war ein Meister darin, Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und sah den Austausch mit anderen Menschen als wichtige Grundlage, um seine eigenen Erkenntnisse einer beharrlichen Prüfung zu unterziehen. Seine Resultate dokumentierte er stets mit ausdrucksstarken Kunstwerken, die detailliert und analytisch alle wesentlichen Aspekte seiner Forschung festhielten. 

Diese Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft – das sogenannte ganzheitliche Denken – findet noch heute in Methoden wie dem „Mind-Mapping“ Verwendung, um Ideen und deren Zusammenhänge visuell aufzugreifen. Auf diese Weise werden die linke (logisches Denken) und die rechte (künstlerisch-intuitives Denken) Gehirnhälfte miteinander verknüpft und 

unterschiedliche Elemente kombiniert und zueinander in Beziehung gesetzt, was letztendlich das systematische Denken fördert. 

Neben der geistigen Gesundheit betonte da Vinci zudem immer wieder die Wichtigkeit einer ausgewogenen Körperbalance. Er trieb viel Sport und achtete auf seine Ernährung, welche er als Schlüssel zu Gesundheit und Wohlgefühl erachtete.  

Das können Gründer und Unternehmer von Leonardo Da Vinci lernen

Leonardo da Vincis Prinzipien lassen sich auf vielfältige Art und Weise auf die heutige Zeit übertragen. Durch technische Errungenschaften wie dem Internet ist es noch nie einfacher gewesen Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen. Gründer und Unternehmer profitieren zudem von der „Macht der Masse“ zur Lösung von Problemen und der Bewältigung von Herausforderungen. Ebenso ist es durch Social-Media-Plattformen leichter denn je, Feedback für seine Ideen zu erhalten. 

Was da Vincis Prinzipien aber auch in aller Deutlichkeit veranschaulichen: Gründer und Unternehmer müssen über den Tellerrand hinausschauen und verschiedene Optionen geschickt miteinander verknüpfen, um das volle unternehmerische Potenzial auszuschöpfen. Wer aus Tiefschlägen und Misserfolgen lernt, wird langfristig von seinen Fehlern profitieren. Es ist daher wichtig, einen kritischen Blick auf seine Arbeit zu werfen, sich auf Unsicherheiten einzulassen und stets nach Innovationen Ausschau zu halten. Neben der geistigen Fitness solltest du außerdem auf deine körperliche Gesundheit achten – nur wer körperlich fit ist, kann langfristig mentale Höchstleistungen vollbringen!

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